Leserbrief

Immer darauf achten

(zu: Staatsminister vor Ort vom 25.06.2018)

Der Bericht spiegelt eine Vielzahl von parallelen Ereignissen wieder, welche wir 3 Jahre und 9 Monate in der Unterkunft Grandweg / An der Lohbek zwangsweise erleben mussten. Hervorheben möchten wir noch die unqualifizierte Betreuung der Mitarbeiter von fördern und wohnen (f & w), welche noch durch die preiswerten Hurraschreier (im Volksmund auch ehrenamtliche Helfer genannt) "unterstützt" worden sind.

Der ganze Wahnsinn (Lärm, Dreck, Überbelegung, Bedrohung, Kellereinbrüche, etc.) verursacht durch durch die Asylbewerber und mit Unterstützung durch die unqualifizierten Mitarbeiter des städtischen Unternehmen f & w sowie den außenstehenden Hurraschreiern haben dazu geführt, dass wir als Deutsche aus der Unterkunft geflüchtet sind.

Den Anwohner der Stapelstraße / Kollaustraße möchten wir u.a. empfehlen, sich einbruchsichere Schlösser für die Keller und Eingangstüren zu besorgen. Anrufe bei der zuständigen Polizeiwache sollten sie sich ersparen, da diese nur im äußersten Notfall erscheinen und nicht wegen Lärm.

Des weiteren sollten die unmittelbar in der Nähe der Container wohnenden Anwohner immer darauf achten, dass der WLAN-Anschluss für Unbefugte gesperrt ist.
 
Ansonsten bleibt nur zu hoffen, dass der Wahnsinn mit den Flüchtlingen ein zeitnahes Ende findet.
 
P.S.: Staatsminister wird man u.a. wenn die Fahne zum richtigen Zeitpunkt in die passende politische Richtung weht.


Susanne Nellen
Rüdiger Miosga

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© Lokstedt-online 26.06.2018